
Künstliche Intelligenz, personalisierte Inhalte und neue Plattformlogiken begleiten uns bereits seit mehreren Jahren. In 2026 beobachten wir die Weiterentwicklung bestehender Trends aus den letzten beiden Jahren, aber auch neue Dynamiken, die zusätzliche Impulse setzen.

Lesen Sie hier, welche Trends Sie im Video-Marketing in 2026 im Auge behalten sollten, und gönnen Sie sich auch einen Blick auf die Trends der letzten Jahre, um Inspiration für Ihre Kampagnen zu bekommen.
Content-Flut: Welche Relevanz hat Video in 2026?
Mit einem Anteil von schätzungsweise 82 % am globalen Internet-Datenverkehr hat sich Video längst als das führende Medium für Information, Marketing und E-Learning etabliert. Doch gleichzeitig zeigt sich eine neue Herausforderung: Die Aufmerksamkeit der Nutzerinnen und Nutzer ist begrenzt – und die Content-Flut größer denn je. Viele Zielgruppen sind zunehmend „content-müde".
Das bedeutet für Unternehmen: Video funktioniert weiterhin hervorragend – wenn es für die Zielgruppe relevant ist.
KI–generierter Content | Video–Marketing–Trends 2026
Künstliche Intelligenz bleibt auch 2026 ein zentrales Thema im Video-Marketing. Der Unterschied zu den letzten Jahren: Aus reinem Experimentieren wird nun bewusster Einsatz.
KI-Tools zur Videoproduktion und als Marketingtool sind längst allgegenwärtig. Die Frage lautet nicht mehr, ob KI genutzt wird, sondern wie sie sinnvoll in bestehende Workflows integriert wird. KI kann heute bereits Skripte vorbereiten, Untertitel generieren oder Videos schneiden.
Die KI-Tools verbessern sich stetig, so dass es immer leichter wird, Marketing Content mit künstlicher Intelligenz zu generieren, wo vorher noch Graphiker:innen, Texter:innen, Video Producer:innen oder professionelle Sprecher:innen gefragt waren.
Künstliche Intelligenz als Unternehmen nutzen
Aus unserer Erfahrung gilt weiterhin: KI liefert gute Grundlagen – aber unternehmensspezifische Inhalte, Tonalität und Markenidentität brauchen nach wie vor menschliche Feinarbeit.
Inhalte „vom KI-Fließband" werden von Zuschauer:innen schnell erkannt – und oft ignoriert. Der entscheidende Faktor bleibt der Mensch. Menschliche Kreativität und Qualitätskontrolle machen den Unterschied. Wenn KI die Effizienz steigert, kann die gewonnene Zeit in authentische Inhalte und Storytelling investiert werden.
Einige KI-Tools, die Sie im Blick behalten sollten:
- ChatGPT
- Sora
- Midjourney
- Runway
- Kling
- Seedance
- Synthesia
- ElevenLabs
- Murf
- VEED.IO
- InVideo
- DeepL
- Suno
Unser #how2-Tipp: Nutzen Sie Künstliche Intelligenz gezielt zur Unterstützung, aber überlassen Sie ihr nicht die komplette Kommunikation. Echte Einblicke, Transparenz oder auch mal unfertige Prozesse wirken weitaus stärker und vertrauenswürdiger als glattpolierte Hochglanz-Momente.
Personalisierung im Video-Marketing
Auch 2026 gewinnt die Personalisierung von Videoinhalten weiter an Bedeutung – allerdings weniger als eigenständiger Trend, sondern zunehmend als logische Weiterentwicklung KI-gestützter Marketing- und Content-Prozesse.
Im Zentrum steht dabei häufig ein sogenanntes Master-Video, das als Grundlage für verschiedene Varianten dient. Dieses Ausgangsvideo wird nicht mehr nur einmal produziert und breit ausgespielt, sondern gezielt in unterschiedliche Versionen überführt – je nach Zielgruppe, Nutzungssituation oder Customer Journey.
So entstehen dynamische Videoinhalte, die sich zum Beispiel an das bisherige Nutzungsverhalten (z.B. Website-Besuche oder Käufe), die Region der Zielgruppe oder den kulturellen Kontext anpassen.
Der große Vorteil liegt weniger in der reinen technischen Machbarkeit, sondern in der Relevanz: Inhalte wirken weniger generisch und deutlich stärker auf die jeweilige Person zugeschnitten – vorausgesetzt, die zugrunde liegenden Daten sind sauber strukturiert und rechtlich korrekt nutzbar.
Wichtig bleibt dabei der Umgang mit Daten: Personalisierte Videos setzen voraus, dass entsprechende Userinformationen rechtmäßig vorliegen – etwa aus CRM-Systemen oder Newsletter-Datenbanken.
Video & Social Meda | Video-Marketing-Trends 2026
Ein gutes Video allein reicht in 2026 oft nicht mehr aus. Es muss im richtigen Format zur richtigen Zeit auf der richtigen Plattform landen. Formate, Auffindbarkeit und Userverhalten greifen dabei immer stärker ineinander – und bestimmen gemeinsam, wie erfolgreich Inhalte 2026 wirklich sind – und welche Inhalte überhaupt sichtbar werden.
Video & SEO: Video als Suchmaschine
Die klassische, textbasierte Informationssuche über Suchmaschinen verliert in 2026 wie in den Jahren zuvor zunehmend ihre Monopolstellung. Besonders jüngere Zielgruppen suchen direkt auf Plattformen wie TikTok, Instagram oder YouTube nach Informationen, Produkten oder Dienstleistungen.
Damit Videoinhalte hierbei gezielt von der Zielgruppe gefunden werden, gilt: Keywords sollten sich im Titel sowie der Beschreibung, aber auch dem gesprochenen Inhalt finden. Sinnvoll eingesetzte Hashtags helfen ebenfalls.
Neu hinzu kommt: Zero-Click Search. Suchsysteme wie Google oder Social-Media-Plattformen liefern Antworten zunehmend direkt in der Plattform oder im Feed, etwa in Form von AI Overviews oder generierten Zusammenfassungen – ohne dass ein Klick auf externe Websites erforderlich ist.
Eine Marketing-Analyse anhand des reinen Website-Traffic führt deshalb schnell in die Irre. Stattdessen rücken Metriken die Verweildauer, das Engagement und die Interaktionen mit einem Video in den Fokus.
Ein Video sollte immer genau zur Suchintention passen. Ein allgemeiner Imagefilm hilft wenig, wenn Nutzer nach einer konkreten Produktlösung suchen.
Unser #how2-Tipp: Denken Sie Ihre SEO-Strategie konsequent vom Video aus. Ein gutes Video beantwortet eine konkrete Frage, und zwar direkt im Content – nicht erst auf der Landingpage. Relevante Keywords gehören nicht nur in die Beschreibung und die Hashtags, sondern auch in das gesprochene Audio-Skript.
Short-Form-Videos & die Rückkehr längerer Formate
Videoformate bleiben ein unverzichtbarer Bestandteil einer jeden Kommunikationsstrategie. Kurze, vertikale Clips (15–60 Sekunden) sind dabei unangefochtene Türöffner für Reichweite. Hierbei gilt: Serien schlagen Einzelvideos. Wiedererkennbare Formate performen deutlich besser als sporadischer Content.
Parallel dazu zeigt sich ein faszinierender, gegenläufiger Trend: Wenn User erstmal durch einen Hook gewonnen wurden, investieren sie gerne Zeit. Formate von 3 bis 5 Minuten, tiefgehende Video-Podcasts oder Erklärvideos etablieren sich als Vertrauensanker für strategisches Brand Building.
Schon in den letzten Jahren hat sich gezeigt: Kurze Formate sorgen für Reichweite, längere Inhalte für Bindung.
Erklärvideos werden nach wie vor gerne genutzt, um komplexe Angebote und Dienstleistungen zu verstehen. Das Video liegt dabei weit vor textbasierten Artikeln, Handbüchern, Infografiken oder Verkaufsgesprächen. Sprechen Sie Ihre Video-Agentur an, um Ihre Inhalte sinnvoll in Videoformate übersetzen zu lassen!
Der #how2-Tipp: Denken Sie in Snackable Content! Ein zehnminütiges Webinar wird 2026 nicht einfach eingekürzt, sondern modular in mehrere eigenständige Clips zerlegt, die als Standalone-Video ebenso funktionieren wie im übergreifenden Narrativ.
Immersive Erlebnisse | Video–Marketing–Trends 2026
Video ist – wie Mark Zuckerberg vor mehr als 10 Jahren ganz richtig prognostiziert hat – längst das dominierende Medium des Internets. Die nächste Entwicklungsstufe zeichnet sich jedoch bereits ab: digitale Inhalte werden zunehmend immersiver.
Statt Inhalte ausschließlich in 2D auf dem Bildschirm zu konsumieren, rückt das Erleben stärker in den Fokus. Nutzer:innen möchten Inhalte nicht nur sehen, sondern verstehen, erkunden und teilweise auch interaktiv beeinflussen.
Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Extended Reality (XR) haben sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und werden zunehmend in konkreten Anwendungsfällen eingesetzt – insbesondere im Marketing, E-Commerce und E-Learning. Dabei muss es heute nicht mehr zwingend eine VR-Brille sein: Viele immersive Anwendungen funktionieren bereits browserbasiert und damit ohne zusätzliche Hardware.
Virtuelle Showrooms, 360°-Produktwelten oder interaktive Präsentationsräume können als Erweiterung klassischer Websites genutzt werden. Inhalte wie Videos, Bilder oder Texte werden dabei nicht nur dargestellt, sondern in einem räumlichen Kontext erlebbar gemacht. Das schafft neue Möglichkeiten, insbesondere für erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen – von digitalen Messeständen bis hin zu interaktiven Lernumgebungen.
Der #how2-Tipp: Überlegen Sie, wo sich Ihre Inhalte über klassische Videoformate hinaus erweitern lassen. Schon einfache 360°- oder interaktive Web-Erlebnisse können helfen, komplexe Angebote immersiver zu machen und neue Touchpoints zu schaffen. Wir beraten Sie gerne mit unserer Erfahrung und bieten Ihnen in unserer Corporate Metaverse Studie spannende Use Case Ideen und Fakten.
Smartphone–Videos | Video–Marketing–Trends 2026
Video-Marketing muss heute kein Ressourcenfresser mehr sein: Video-Content für Social Media oder die eigene Website lässt sich problemlos inhouse mit dem Smartphone produzieren. Intuitive Schnitt-Tools und zunehmend KI-gestützte Anwendungen unterstützen dabei die gesamte Produktion – von der Aufnahme bis zur Nachbearbeitung.
Smartphone-Videos gehören damit auch 2026 erneut zu den zentralen Video-Marketing-Trends.
Während szenisch arrangierte Werbespots, animierte Erklärvideos oder hochwertige Imagefilme nach wie vor häufig an professionelle Agenturen ausgelagert werden, hat sich insbesondere das sogenannte Talking-Heads-Format als beliebtes Do-it-yourself-Format für Unternehmen etabliert – sei es für Experten-Tutorials, die sich an Kundinnen und Kunden richten, oder für Mitarbeiter-Updates durch die Geschäftsführung.
Kaum jemand möchte heute noch einen steif vor der Kamera stehenden, vom Teleprompter ablesenden Auftritt sehen. Talking-Heads-Formate dürfen auf Social Media bewusst nahbar, natürlich und „unperfekt" wirken – im Sinne eines authentischen Live-Reels.
Videos mit dem Smartphone produzieren
Diese Entwicklung ist einerseits eine große Chance: Relevanter Content lässt sich schnell und flexibel im eigenen Unternehmen produzieren. Doch auch ohne technisches Vorwissen oder Kameraerfahrung müssen Unternehmen nicht auf selbst produzierte Videos verzichten.
Denn auch Smartphone-Videos folgen klaren gestalterischen Grundlagen – unabhängig davon, wie einfach die Technik heute geworden ist.
Der #how2-Tipp:
Wenn Sie Videos mit dem Smartphone für Ihr Marketing nutzen möchten, sollten Sie auf folgende Grundlagen achten:
- Wie verhalte ich mich natürlich vor der Kamera?
- Was muss ich beim Sprechen beachten?
- Welcher Bildausschnitt wirkt professionell?
- Welche Beleuchtung ist sinnvoll?
- Wie bearbeite ich mein Video im Anschluss?
Gerade für Teams ohne Vorerfahrung lohnt es sich, diese Basics gezielt zu erlernen – zum Beispiel in einem individuell zugeschnittenen how2-Workshop, der auf Ihre Vorkenntnisse und Bedürfnisse abgestimmt ist.
Unser Fazit
Video Marketing im Jahr 2026 ist kein technisches Wettrüsten mehr. Technologie macht vieles möglich, aber Menschlichkeit und Storytelling bleiben im Fokus.
Wenn Sie wissen möchten, welche Video-Formate und E-Learning-Strategien optimal zu Ihrem Unternehmen passen, melden Sie sich bei uns. Als Video- und E-Learning-Agentur machen wir Ihren Content zum Magneten des Jahres!
Rückblick: Das waren weitere Video Marketing Trends der letzten Jahre 2022 bis 2025
Schon in den vergangenen Jahren haben wir Ihnen die wichtigsten Video-Marketing-Trends zusammengefasst. Hier lohnt sich ein Blick zurück – denn viele Entwicklungen von heute haben hier ihren Ursprung.
Der Video-Boom im Content-Marketing hat sich zwischen 2022 und 2025 kontinuierlich verstärkt. Getrieben wurde diese Entwicklung durch technologische Innovationen, veränderte Nutzungsgewohnheiten und den starken Einfluss von Social-Media-Plattformen.
Während 2022 und 2023 noch stark von Social Selling, dem Aufstieg von TikTok und ersten immersiven VR-/Metaverse-Ansätzen geprägt waren, verschob sich der Fokus in den Folgejahren zunehmend in Richtung Skalierung, Automatisierung und KI-gestützter Content-Produktion.
Ein entscheidender Wendepunkt war dabei die breite Integration von Künstlicher Intelligenz in den Video-Workflow ab 2024: Von der Skripterstellung über Schnittprozesse bis hin zu automatisierten Untertiteln und mehrsprachigen Versionen wurde Video-Produktion deutlich effizienter und zugänglicher.
Gleichzeitig hat sich Short-Form-Content endgültig als Standard etabliert. Vertikale Kurzvideos sind heute kein Experimentierfeld mehr, sondern fester Bestandteil jeder Social-Media-Strategie – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße.
KI generierter Content | Video Marketing Trends
Künstliche Intelligenz ist voll und ganz im Marketing angekommen. Immer bessere Modelle und wachsende Erfahrungen machen es immer leichter, Marketing-Content hochwertig mit künstlicher Intelligenz zu generieren, wo vorher noch Grafiker:innen, Texter:innen, Video Producer:innen oder professionelle Sprecher:innen gefragt waren.
Unternehmen können von AI-Tools profitieren, indem sie Texte vorschreiben lassen, selbst gedrehte Videos editieren oder Sprachversionen anfertigen können.
Der #how2-Tipp: Investieren Sie in Zeit, in der alle Mitarbeitenden die Möglichkeit bekommen, verschiedene KI-Tools zu testen und mit den Vor- und Nachteilen vertraut zu werden und bleiben Sie am Ball! Sprechen Sie auch Ihre Video-Agentur und Dienstleister darauf an, wie Sie KI einsetzen können, um Prozesse künftig zu beschleunigen oder zu vereinfachen!
Künstliche Intelligenz als Unternehmen nutzen
Doch Sie können definitiv schon von AI-Tools für Ihr Unternehmen profitieren: Sie können Texte von einer KI vorschreiben lassen, die ein fachlich gebriefter Copywriter anschließend nur noch überarbeitet. Selbst gedrehte Videos können Sie leichter editieren und selbst bei aufwendigen Videos, die Sie von einer Agentur produzieren lassen, werden Sie vielleicht merken: Dank KI-Verwendung verändert sich auch die Preis-Leistung von professionellen Anbietern: Zum Beispiel bei Sprachversionen von Videos, wofür früher für jede Sprache ein eigener Sprecher bezahlt werden hätte müssen, können nun per AI kostengünstig viele Versionen erstellt werden.
Den besten KI Video Tools haben wir einen gesonderten Blogbeitrag gewidmet, ebenso dem KI Video Tool Luma. Darin erfahren Sie, ob Sie mit den Tools heute bereits KI Videos für Unternehmen produzieren können und wo Einschränkungen bestehen.
Einige KI-Tools, die Sie im Blick behalten sollten:
- ChatGPT
- Lumalabs
- Sora
- Midjourney
- Flux
- Dall-E
- Synthesia
- Udio
- Loudly
- VEED.IO
- Invideo
- Elevenlabs
- Murf
- Beautiful.ai
- DeepL
- Firelies.ai
KI verändert unsere Sehgewohnheiten
Wir haben es bereits bei anderen Themen erlebt: Was früher ein Video-No-Go war, kann plötzlich Standard sein: Noch vor 10 Jahren hat jeder beim Dreh penibel darauf geachtet hat, so genannte neutrale „Schnittbilder" zu sammeln, die man bei einem Interview zwischenschneiden kann, so dass das Bild nicht „springt". Heute sind harte, schnelle Schnitte mitten in einem Interview oder Talking Head Format völlig normal und sogar modern – ganz einfach weil YouTube Influencer diesen Stil etabliert haben und sich unsere Sehgewohnheiten allmählich so angepasst haben, dass wir es nicht mehr als störend empfinden. Mit KI Content wird es ähnlich passieren: Während wir heute den glatten Look von KI generiertem Content meist noch als unnatürlich und störend empfinden, wird sich unser Auge je öfter wir den Stil sehen, daran gewöhnen. Sicherlich wird KI Content nebenbei auch immer realitätsnaher aussehen. Aber unser Auge wird irgendwann kleinere Realitätsfehler verzeihen, einfach weil es zur Sehgewohnheit geworden ist.
Der #how2-Tipp: Falls noch nicht geschehen: Machen Sie 2025 Künstliche Intelligenz zu einem Top-Thema in Ihrer Marketing Abteilung. Investieren Sie in Zeit, in der alle Mitarbeitenden die Möglichkeit bekommen, verschiedene KI-Tools zu testen und mit den Vor- und Nachteilen vertraut zu werden und bleiben Sie am Ball! Sprechen Sie auch Ihre Video Agentur und Dienstleister darauf an, wie Sie KI einsetzen können, um Prozesse künftig zu beschleunigen oder zu vereinfachen!

Immersive Erlebnisse | Video Marketing Trends 2025
Video ist – wie Marc Zuckerberg vor 10 Jahren ganz richtig prognostiziert hat – heute das beherrschende Medium des Internets. Jetzt ist das next big thing bereits in vollem Gange: Nun wird die Netzwelt immersiv.
Wir möchten Content nicht mehr in 2D auf dem Bildschirm konsumieren, wir möchten ihn erleben, eintauchen, mitgestalten. Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Extended/Mixed Reality (XR) für Unternehmen haben sich seit Jahren weiterentwickelt und münden nun in die Vision eines Corporate Metaverse. Ob es einmal das EINE Metaversum geben wird, die eine gigantische, virtuelle Parallelwelt oder ob es viele kleine Metaversen gibt, die sich einzelne Anbieter oder auch Unternehmen schaffen, das wird die Entwicklung der kommenden Jahre zeigen.
Fakt ist, Inhalte, die heute in 2D auf einer Website stehen, können schon heute in einem 360 Grad Raum erlebbar gemacht werden – übrigens auch ohne teure VR-Brille, ganz einfach browserbasiert. Virtuelle Räume können im Video Marketing als Show Rooms für Produkte und Dienstleistungen gelten, ähnlich einem virtuellem Messestand. Videos, Bilder, Texte und Audios können in der virtuellen Welt ebenso platziert werden, wie auf einer Landingpage, sind aber immersiv erlebbar. Als Avatar kann Ihre Zielgruppe Ihrem Unternehmen so besonders nahe kommen und mit Ihnen in Austausch gehen. Ein virtueller Touchpoint, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten!
Der #how2-Tipp: Beschäftigen Sie sich mit dem Thema 360 Grad Räume und Metaverse und überlegen Sie sich, wie Sie sich Use Cases für Ihr Marketing! Allein die Tatsache, dass Sie sich mit dem Thema Unternehmens-Metaversum beschäftigen und Mitarbeitenden ein immersives Arbeitserlebnis anbieten, können Sie gut für Ihre Außenwirkung einsetzen. Wir beraten Sie gerne mit unserer Erfahrung und bieten Ihnen in unserer Corporate Metaverse Studie spannende Use Case Ideen und Fakten.

Smartphone Videos| Video Marketing Trends 2025
Video Marketing muss heute kein Ressourcenfresser mehr sein: Video Content für Social Media oder die eigene Website lässt sich einfach inhouse mit dem Smartphone drehen. Intuitive, häufig auch wie oben beschrieben KI-basierte Programme helfen bei Schnitt, Bild- und Tonbearbeitung. Smartphone Videos gehören also auch in diesem Jahr wieder umso mehr zu den Video Marketing Trends 2025.
Während szenisch arrangierte Werbespots, animierte Erklärvideos oder hochwertige Imagefilme nach wie vor gerne an professionelle Agenturen ausgelagert werden, ist vor allem das so genannte Talking Heads Format heute ein beliebtes Do-it-yourself-Format für Unternehmen geworden, sei es für Experten-Tutorials, die sich an die Kund:innen wenden oder für Mitarbeiter-Ansprachen des CEOs. Keiner möchte heute mehr einen steif vor der Kamera stehenden, vom Teleprompter ablesenden Chef sehen. Talking Heads Formate auf Social Media dürfen im Sinne eines Live Reels selfmade, nahbar und natürlich wirken.
Videos mit dem Smartphone drehen lernen
Das ist einerseits für Menschen, die keine Kamerascheu haben, eine willkommene Entwicklung, können Sie doch relevanten Content nun einfach selbst in ihrem Büro produzieren. Doch auch diejenigen, die sich weder mit der Technik noch mit ihrer Performance vor der Kamera besonders wohl fühlen, müssen nicht auf eigens gedrehte Videos verzichten: In Workshops können relevante Skills gelernt werden.
Der #how2-Tipp: Sie möchten auch für Ihr Marketing Videos mit dem Smartphone drehen, wissen aber nicht so recht, was es zu beachten gilt?
- Wie verhalte ich mich natürlich vor der Kamera?
- Was muss ich beim sprechen beachten?
- Wie wähle ich den Bildausschnitt?
- Welche Beleuchtung ist sinnvoll?
- Und wie bearbeite ich mein Video nach?
Buchen Sie gerne für Ihr Team einen individuell auf Sie zugeschnittenen how2-Workshop, um Videoproduktion zu erlernen. Wir stellen uns dabei genau auf die Vorkenntnisse und Bedürfnisse Ihres Teams ein!

Personalisierte Videos| Video Marketing Trends 2025
Der Trend zu personalisierten Videos hat sich bereits in den vergangenen Jahren entwickelt und gewinnt durch immer bessere, häufig KI-basierte Technik an Bedeutung. Videos zu personalisieren, bedeutet, auf Basis eines Master-Videos, das als Vorlage dient, individualisierte Varianten anzubieten, indem man einzelne Text-, Bild- und Sprachelemente im Video austauschbar macht und mit einer Datenbank verknüpft.
Doch auch hier muss man die Euphorie ein wenig ausbremsen, denn: Die Daten müssen natürlich irgendwoher kommen. Meistens ist die Grundlage dafür eine vorhandene Kundendatenbank, ein Newsletter-Verteiler oder ein CRM-System. Verknüpft man diese mit dem personalisierbaren Video, können den in der Datenbank gelisteten Personen unterschiedliche Videoversionen ausgespielt werden.
Einige Beispiele für personalisierte Videos:
- Direkte Ansprache der Zuschauerin oder des Zuschauers mit Namen per Text-Einblendung im Video
- Inhaltlich angepasste Videosequenz, je nachdem, was die Kundin oder der Kunde zuvor im Shop gekauft hat
- Anpassung an die Region der Zuschauerin oder des Zuschauers durch individuelle Videosequenz
- Anpassung der Video-Sprache an das Land der Zuschauerin oder des Zuschauers

Datenschutz: Personalisierbarkeit von Videos hat Grenzen
Mit personalisierten Videos können Sie also aktuell eine Ihnen bereits bekannte Zielgruppe ansprechen, von denen Sie bereits Daten gesammelt haben, also zum Beispiel Bestandskunden, Newsletterabonnenten oder Mitarbeitende.
Auch wenn das natürlich ein toller Hingucker wäre: „Fremde" Personen einfach so mit Namen in einem personalisierten Video ansprechen, geht noch nicht – denn die Daten für die Individualisierung müssen Sie besitzen und nutzen dürfen.
Der #how2-Tipp: Berücksichtigen Sie bei Ihrer Video Content Planung für 2025 das Thema Personalisierung! Überlegen Sie welche Daten Sie nutzen können und dürfen und welcher Video-Typ sich gut dafür eignen könnte.
Vielleicht möchten Sie mit einem individualisierten Video Ihrem Mitarbeitenden oder treuen Kunden Danke sagen oder mit einem personalisierten Produktvideo Bestandskundinnen und -kunden ein jeweils anderes, passendes Folge-Produkt vorschlagen?Wichtig: Informieren Sie sich vorher rechtlich, ob Ihre aktuelle Datenschutzerklärung die Nutzung erlaubt!
Video SEO – Google kriegt Konkurrenz| Video Marketing Trends 2025
Kein wirklich neuer Trend, aber doch einer der auch in 2025 noch mehr an Bedeutung gewinnt: Video SEO. Bei SEO ist längst nicht mehr nur Google und YouTube gemeint. Umfragen ergaben, dass die Generation Z inzwischen TikTok als gleichwertige Suchmaschine nutzt. Und längst auch sind es die Älteren unter uns gewohnt nach einem Hashtag auf Instagram zu suchen, wenn wir nach Geschenkideen oder Lifestylethemen suchen. Für Produktvideos sollten Sie auch Amazon als Suchmaschine im Blick haben, über die oft direkt beim Shoppen gesucht wird. Nur noch rund 20% suchen Produkte über Google.
Auf Ihrer Website eingesetzt, können Videos die Verweildauer und die Engagement Rate auf der Seite positiv beeinflussen. Zur richtigen Video SEO gehört dabei allerdings dazu, dass Sie das Video auch so einsetzen, dass es wirklich die Suchintention des Users trifft, die wesentlichen Informationen der Suchfrage beantwortet und dazu animiert, weiterzuklicken. Es bringt Ihnen SEO-technisch nichts, einen Imagefilm über Ihr Unternehmen auf einer Landingpage einzubinden, in der sie ein konkretes Produkt bewerben – hier brauchen Sie ein spezifisches Produktvideo. Das klingt erstmal naheliegend, wir erleben jedoch noch häufig, dass Unternehmen ein Video einfach irgendwo einbinden, weil sie es eben haben, ohne sich vorher wichtige SEO-Fragen zu stellen.
Auch Social Media & Shopping Plattformen sind heute beliebte Suchmaschinen
Zu Ihrer Video-Suchmaschinenoptimierung auf TikTok und Instagram zählt neben einer fundierten Hashtag-Recherche und einer kontinuierlichen Anpassung dieser natürlich auch die Optimierung Ihres gesamtes Kanals mit aussagekräftigen Vorschaubildern und Corporate Design. Der #how2-Tipp: Bedenken Sie vor einer Videoproduktion immer genau für welchen Kanal und welche Zielgruppe Sie das Video erstellen und erzeugen Sie so Video Content, der bestmöglich seinen Zweck erfüllt. Mehr Tipps hat how2-Gründer Max Jörg im Social Media Video Experten-Beitrag im OMT-Magazin veröffentlicht.

Rückblick: Das waren weitere Video Marketing Trends der letzten Jahre 2022 – 2024
Schon die letzten Jahre haben wir Ihnen die wichtigsten Video marketing Trends zusammengefasst. Hier können Sie sie nochmal nachlesen
Der Video-Boom im Content Marketing schritt in den Jahren 2022 und 2023 voran. Technologische Innovationen und die Pandemie trieben die Entwicklung voran: Social Selling hat den Markt gerockt, TikTok hat bestimmt, wo es lang ging und Virtual Reality war schon auf dem Vormarsch.
TIKTOK – VON DER KIDDIES-APP ZUM WEGWEISER DER GIGANTEN | VIDEO MARKETING TRENDS
Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde TikTok von vielen Marketers noch als irrelevante Plattform belächelt: Pubertierende Kinder stellten hier ihre Tanz-Performances und Karaokekünste online: Eine Spaßplattform, auf der bestenfalls Marken mit einer sehr jungen Zielgruppe werben können. Das hat sich längst geändert. Die Gründe:
• TikTok-Nutzer:innen sind inzwischen auch älter
• die Plattform hat insgesamt enorm an Reichweite gewonnen
• wichtigster Grund: TikTok setzt technologische und soziale Trends
Es wirkt sogar so, als würden die Giganten wie YouTube, Instagram oder Facebook nur noch schaffen, hinterherzurennen: TikTok gibt den Weg vor, die anderen ziehen mit. Ob TikTok selbst als Plattform relevant für Unternehmen ist, hängt nach wie vor von der Zielgruppe ab und bedarf der Analyse. Was ohne Frage aber feststeht: Das Short Video Format im TikTok-Style boomt und war einer der wichtigsten Video Marketing Trends der letzten Jahre.
Der #how2-Tipp: Selbst wenn Ihre Zielgruppe sich eher nicht auf TikTok herumtreibt – investieren Sie Zeit, um sich mit der Plattform zu beschäftigen. Was dort funktioniert, kann inzwischen auch auf Instagram oder YouTube Shorts funktionieren. Holen Sie sich Inspiration für Ihr Content Marketing!

USER GENERATED CONTENT – ANDERE FÜR SICH WERBEN LASSEN | VIDEO MARKETING TRENDS
Eine gut geplante UgC-Kampagne ist wie das passive Einkommen Ihrer Video Marketing Strategie: Sie stellen das Thema, Ihre Zielgruppe wird selbst zum Markenbotschafter und steckt immer mehr andere Leute an. User generated Content entsteht meist im Rahmen einer Challenge, zu der das Unternehmen aufruft: Kreieren Sie einen lustigen, aussagekräftigen Hashtag unter dem die Challenge laufen soll und kreieren Sie ein Basis-Video, das der Zielgruppe als Inspiration dient. Sorgen Sie durch Ads dafür, dass das Basis-Video auch wirklich bei der Zielgruppe ankommt – et voilà: Der Stein ist ins Rollen gebracht.
User generated Content Maßnahmen sind eine der besten Werbemöglichkeiten auf TikTok. Doch auch auf Instagram, Facebook und YouTube können solche Kampagnen fruchten – auch abhängig von der Zielgruppe und auf welchen sozialen Netzwerken sie sich rumtreibt. Viral gegangene Kampagnen im Jahr 2021 waren zum Beispiel:
• #MachDichZumOtto von Otto.de
• #punicadance von Punica
• #pulverdichauf von Ahoj Brause
Der #how2-Tipp: Seien Sie nicht schludrig bei der Produktion des Basis-Videos und dem Kampagnen-Auftritt! Hier wird der Grundstein gelegt, ob die Kampagne verstanden und angenommen wird und somit viral geht. Lassen Sie sich das Video also von einer professionellen Agentur oder Videoproduktion konzipieren!
SHORT CLIPS & VERTICAL VIDEOS – WIRD DIE WELT HOCHKANT? | VIDEO MARKETING TRENDS
Dass Short Clips von unter einer Minute im Trend liegen, ist nichts Neues. Auch nicht, dass im Sinne von Mobile First Videos häufig hochkant konsumiert werden. Doch noch nie hat der Trend so rasant Fahrt aufgenommen. Ob Instagram Reels & Stories, TikTok Videos oder YouTube Shorts: Sie alle werden hochkant produziert, auf einem Smartphone für Smartphones.
Sollten Sie deshalb alle Videos direkt hochkant produzieren lassen? Nein! Imagefilme auf Ihrer Unternehmens-Website oder auch Videos für Ihren YouTube-Channel oder LinkedIn machen nach wie vor im 16:9-Format Sinn. Wichtig ist, dass Sie sich bei Planung Ihrer Videostrategie genau überlegen, WAS Sie für WELCHEN Kanal brauchen und dabei auch das Format bestimmen. Short Videos für Social Media können definitiv vertical sinnvoller sein.
Der how2-Tipp: Besprechen Sie bei der Produktion längerer Videos mit der Agentur auch immer die Option auf Short Versions im Hochkant- oder 1:1-Format! Für eigenständige Videoproduktion mit dem Smartphone empfehlen wir unseren Workshop „Videos mit dem Smartphone drehen"!
LIVE VIDEOS – GANZ NAH AN IHREM UNTERNEHMEN | VIDEO MARKETING TRENDS
durch die Corona Pandemie einen Boom gehabt: Denn nahezu alles, wo vorher direkter Kontakt möglich war, musste ins Digitale verlegt werden und Live Funktionen erlaubten dabei ein Maximum an unmittelbarer Nähe und direktem Austausch.
Live-Streaming wird inzwischen von allen relevanten Video-Plattformen angeboten und gehörten in 2022 zu den wichtigsten Video Marketing Trends. Influencer nutzen es, um ihre Follower hautnah an ihrem Alltag teilhaben zu lassen und so eine stärkere Bindung zu erreichen. Fest steht: Was Vegan-Food-Experten und Boulder-Idole können, das kriegen Sie auch hin! Natürlich mit anderen Inhalten!
Der #how2-Tipp: Ideale Use Cases für Unternehmen sind
• die 1:1-Übertragung von Events
• das Release oder Update eines neuen Produkts
• die Demonstration von Anwendungen
• Einblicke in den Arbeitsalltag
• öffentliche Ankündigungen von Unternehmens-News

Live-Videos sind inzwischen auch für Unternehmen ein Top Trend. (Bild: Motion Arry, DCStudio)
TON AUS! VIDEOS MÜSSEN LAUTLOS FUNKTIONIEREN | VIDEO MARKETING TRENDS
Auch ein alter Hut, aber häufig vergessen: Ein Video das ohne Ton nicht funktioniert ist in 2022 nicht mehr viel Wert. Denn 92% der Konsumenten sehen sich Videos lautlos an, wenn sie ihr Smartphone benutzen – ob Facebook, Instagram oder LinkedIn. Das ist ein klarer Trend, der sich seit Jahren weiterentwickelt. Das bedeutet nicht, dass Sie nicht wert legen sollten auf einen professionellen Sprecher, gutes Sounddesign und mitreißende Musik.
Aber achten Sie darauf, dass das Video ohne Ton nicht seinen Sinn verliert: Im Optimalfall sind die Bilder für sich schon so sprechend, dass der Text vernachlässigbar ist. Wenn der gesprochene Text wichtige Informationen transportiert, muss darauf geachtet werden, dass er auch lesbar ist.
Der #how2 Tipp: Ein Video braucht zumindest eine Untertiteldatei (zum Beispiel im .srt-Format), die sie beifügen. Direkt von der Videoproduktionsfirma ins Video eingefügte Untertitel können eventuell ein optisch ansprechenderes Gesamtbild geben.
INTERACTIVE VIDEOS – DIE USER MÖCHTEN MITGESTALTEN| VIDEO MARKETING TRENDS
Durch neue Technologien und Funktionen bieten sich immer mehr Möglichkeiten, Ihre Zielgruppe interaktiv einzubinden. Auf Social Media etwa über die Story-Funktionen, die Umfragen, Abstimmungen und Bewertungen erlauben. Dieser Trend kann aber auch in Videos auf Ihrer Webseite aufgegriffen werden: Videos können in eine interaktive Strecke eingebunden sein und so die Möglichkeit zur spielerischen Interaktion bieten.
Besonders im Bereich E-Learning kann diese Gamification zu mehr Lernspaß- und erfolg führen. Aber auch im Marketing kann dadurch ein höheres Engagement und längere Verweildauer erreicht werden. Außerdem können Sie wertvolle Informationen und Reaktionen Ihrer Besucher abfragen.
Der #how2-Tipp: Denken Sie nicht mehr nur in „Video", denken Sie ganzheitlicher. Vieles ist heute technologisch möglich. Überlegen Sie, wie Sie das, was Sie erreichen wollen, möglichst spannend, spielerisch und verständlich vermitteln und lassen Sie sich beraten, welches Format am besten dafür geeignet ist.
SHOPPABLE VIDEOS – DIE CUSTOMER JOURNEY WIRD ZUM KURZTRIP | VIDEO MARKETING TRENDS
Mit Shoppable Funktionen haben die sozialen Medien bei ihren Ads einen Meilenstein im Social Selling gesetzt. Es ist so simpel, wie genial: Endlich muss man von einer Anzeige nicht mehr umständlich das Produkt suchen, sondern kann direkt per Klick den Kaufprozess über den Shop einleiten. Das verkürzt die Customer Journey und steigert den Abverkauf enorm, für den E-Commerce ein echter Sprung.
Für Shoppable Ads können auch Fotos gewählt werden. Videos erzielen aber die weitaus bessere Wirkung und erlauben mehr Information und Emotion zu Ihrem Produkt in kürzer Zeit zu transportieren.
Der #how2-Tipp: Für Shoppable Ads sind aussagekräftige, motivierende Produktvideos essentiell. Sie müssen das Produkt in kurzer Zeit darstellen und Lust zum Kauf machen. Auch hier wieder: Lautlos! Haben Sie bereits ein längeres Produktvideo produzieren lassen, fragen Sie eine Videoproduktionsfirma nach einer Kürzung zur Shoppable Ad!